MARTA RUBINSTEIN
Marta Rubinstein ist 1936 in Buenos Aires, Argentinien, als Kind russisch-jüdischer Eltern geboren. Sie wächst in einem englischen Internat auf, in dem sie später selbst Englischlehrerin wird. Danach bildet sie sich zur Musikpädagogin aus.
 
1967 wandert sie nach Israel aus. Sie erwirbt das Diplom einer Fremdenführerin. Auf diese Weise kann sie ihr langjähriges Interesse für Archäologie, Geographie und der Geschichte des jüdischen Volkes zu ihrem Beruf machen.
 
1972 heiratet Marta Rubinstein den in Zürich lebenden Künstler Dan Rubinstein. Dies ist der Anfang eines gemeinsamen künstlerischen Weges. Nach der Geburt ihrer zwei Kinder übte sie ihren erlernten Beruf als Musikpädagogin aus. Kurze Zeit später entdeckt sie das Schreiben.
 
Gstaad im schönen Saanenland, ist ihr erstes gemeinsames Buch mit Dan Rubinstein. Dann erscheint Der Schneider und David Leontschik.

Im Herbst 2001 folgt ihr Roman
Tango Macho
,
der in die Tango-Lyrik zum Thema hat und das Drama der argentinischen Politik dem Leser näher gebracht wird.

Tango Macho spielt Ende der achtziger Jahre in Zürich. Die Argentinierin Susana hält Vorträge über Tangolyrik. An einem ihrer Vorträge trifft sie ihren Jugendfreund Agustino aus Buenos Aires wieder, den sie verschollen geglaubt hatte...

Tango Macho ist nicht nur eine Liebesgeschichte und eine nostalgische Liebeserklärung an Buenos Aires mit seinen barrios und seinem schrillen, fröhlichen Leben; Tango Macho ist auch eine steinige Suche nach der eigenen Identität, nach echter Liebe und Freundschaft.

Tango Macho
Roman von Marta Rubinstein
Illustrationen von Dan Rubinstein
Edition Eden
320 Seiten

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